Buffalo LS-CH1.0TL LinkStation Live 1TB Netzwerk Storage SNS Media Server
Buffalo LS-CH1.0TL LinkStation Live 1TB Netzwerk Storage SNS Media Server
- Web Access – Greifen Sie von jedem Ort aus auf Ihre digitale Bibliothek mit Ihrem PC, MAC oder iPhone zu
- Der integrierte Media Server stellt eine Verbindung zu DLNA-kompatiblen digitalen Unterhaltungsgeräten her
- Unterstützt Apple Time Machine
- Über iTunes können Sie direkt auf die Inhalte Ihrer LinkStation zugreifen
- Integrierter FTP- und Druckerserver
Schnittstellen:1 x Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T – RJ-45 1 x Hi-Speed USB – USB Typ A, 4-polig, Erweiterungseinschübe gesamt (frei):1 ( 0 ) x intern, Datenübertragungsrate:150 MBps, Typ:Standard, Kapazität:1 x 1 TB, Spindelgeschwindigkeit:7200 rpm, Schnittstellen Typ:Serial ATA-150, Service & Support:2 Jahre Garantie, Details zu Service & Support:Begrenzte Garantie – 2 Jahre, Typ:Serial ATA – integriert, Unterstützte Geräte:Festplatte, Controller-Schnittstellentyp:Serial ATA-150, Data Link Protocol:Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet, Remoteverwaltungsprotokoll:HTTP, Netzwerk/Transportprotokoll:TCP/IP, NTP, FTP, SMB, Kompatibilität mit Netzwerk-Services:FTP, Server Message Block (SMB), HTTP, Produktzertifizierungen:IE
Rating:
(out of 41 reviews)
List Price: EUR 162,98
Price: EUR 129,38
Acer Aspire easyStore H340 (Intel Atom N230 1.6GHz, 2GB RAM, 3TB HDD, Intel 945GC, XP Home Server)
- Acer Aspire easyStore H340 3 TB (vier HDD-Slots, 3x 1 TB), vier HDD-Slots, 3x 1 TB 1 x RJ-45 USB 2.0, eSATA
Acer easyStore H340
Rating:
(out of 5 reviews)
List Price: EUR 500,98
Price: EUR 495,98
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Review by Metti for Buffalo LS-CH1.0TL LinkStation Live 1TB Netzwerk Storage SNS Media Server
Rating:
Vorweg möchte ich sagen, wofür ich die Linkstation Live haben wollte
1.riesigen externen Datenspeicher
2.stream von Linkstation –> PS3
3.Daten überall auf der Welt abrufen können
4.iPhone zugänglich
5.annehmbare Geschwindigkeit inkl. iTunes Daten auf der Festplatte
Ergenisse
1. Der Datenspeicher 1 TB ist erstmal genügend und kann per externer Festplatte noch auf bis zu 1 TB zusätzlich erhöht werden
2. stream klappt über den eingebauten Mediaserver (Twonky 4.48) gut bis sehr gut. Trotzdem würde ich gerne den Twonky immer up to date halten und das geht ohne Modding nicht. Da ist schon der erste Knackpunkt. Die Festplatte sollte ja i.d.R. länger halten warum kann man dann nicht auch den Mediaserver aktuallisieren? In der neuen Version kann man z.B. auch YouTube Videos streamen.
Trotz Modding klappt es nicht, Twonky 5 zu installieren. Aber der eigentliche Stream zur PS3 und iPhone (App Plug Player) klappt im internen Netzwerk hervorragend
3. das klappt gut wenn man sich ein wenig mit der Materie auskennt bzw. nachliest. Die Zugriffsbeschränkungen ist zwar gut aber nicht ausgeklügelt. Es ist z.B. nicht möglich, dass man einen Ordner anlegt und in diesem mehrere andere anlegt um dann unterschiedlich Zugriffsbeschränkungen einzugeben. Man kann immer nur dem Hauptordner User zuordnen. Ist nicht schön aber erfüllt ja eigentlich seinen Zweck.
Doch der in meinen Augen größte Schwachpunkt ist der Webaccess. Im ersten Augenblick denkt man sich wow, dass klappt ja hervorragend. Doch der Schein trügt. Beispiel: Man hat zwei Ordner angelegt Privat und Freunde. Auf Privat hat nur der Admin Zugriff. Auf Freunde halt andere + Admin. Nun ist man bei einem Kumpel und will ihm unbedingt irgendwas aus dem Privaten Ordner zeigen. Man geht über Buffalonas.com loggt sich mit dem Linkstationnamen ein und gibt sein Usernamen + Passwort ein. Sieht bis dahin alles Prima aus. Doch was ist wenn man fertig ist? Einen Logout Button gibt es auf der Webaccess Seite nicht. Es wäre nicht möglich, sich nun auf den Freunde Ordner anzumelden. Doch es kommt noch schlimmer. Irgendwann guckt jemand an dem PC in den Browserverlauf und geht wieder auf die Seite. Jeder würde denken er muss sich neu Anmelden. Pustekuchen. Er ist direkt im Privaten Ordner und könnte z.B. alles sehen bzw. löschen.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Cookies von dieser Seite nicht erlauben oder https Verschlüsselung. Damit geht es gut, aber mit Schwierigkeiten für User die sich mit der Materie nicht auskennen.
Außerdem gibt es ja auch Internetcafes oder Institute wo man das gar nicht ohne Adminrechte ändern darf. Falls man es aber doch ändern kann, dann muss man nach dem erfolgreichen Einloggen hinterher nur den Browser einmal schließen und beim nächsten öffnen der Internetseite muss man sich normal wie es sich auch gehört wieder anmelden.
Für die Cookies müsste man in den Internetoption und dort die Seite raussuchen, die man halt nicht erlauben will. Kann nicht unbedingt jeder, meine Mutter könnte das nicht
Die zweite Möglichkeit https Verschlüsselung, ist vielleicht die sicherste, aber auch wiede nur wenn man sicher im Umgang mit der Materie ist. Denn man wird gefragt, ob man ein Zertifikat zulassen will, was aber ohne Beschreibung daher kommt. Normalerweise sollte man sowas nicht zulassen, weil man ja nicht weiß was dahinter steckt. Viele denken dann, och ne lieber nicht
4.der auf der Buffalo Seite beschriebene Zugriff vom iPhone aus klappt bei mir nicht. User is not allowed access this share. Ist die Fehlermeldung. Im Internet hab ich auch noch keine geeignete Lösung gefunden. Also fällt hier die Benotung eher auf mangelhaft
5.das liegt an der vorhanden Hardware.Ich habe z.B. nur einen älteren Linksys WRT54G Router mit 54Mbit, da komme ich auf eine LAN Geschwindigkeit von ca. 20Mbit. Per W-Lan ist die Geschwindigkeit erheblich schlechter 1,5-2,5 Mbit. Eine größere Datei von 1GB dauert per W-Lan übertragen dauert schon lange (10-15 Min). Wo das Problem bei mir am meisten auffällt, wenn man sich was runterlädt aus dem Netz. Man hätte Fullspeed, aber wenn die Datei direkt auf der Linkstation gespeichert werden sollte, kommt die Festplatte halt nicht mit. Von daher auch eher nur befriedigend. Ich lade erst immer auf mein Laptop und irgendwann überspiele ich Daten Nachts auf die Linkstation.
PS: formatieren der Festplatte hat bei mir 17 Std gedauert
Ach ja mein eigentliches Speicherung der iTunes Mediathek 30 GB hat sich dadurch auch erledigt. Denn wenn man mal seinen iPhone/iPod syncen will kann man sich ja denken wie lange das dann dauert. Ich hab es gelassen.
Zusätzlich möchte ich noch sagen, dass meine Linkstation sehr leise ist. Man hört sie kaum. Wärmeentwicklung auch gering.
Im großen und ganzen erfüllt die Linkstation seine Zwecke über manche Umwege gut. Vorallem der Preis ist wunderbar.
Wenn mich jemanden Fragen würde, ob ich sie nochmal kaufen würde, dann würde ich mit Nein antworten.
Die Geschwingkeit ist mir schon wichtig. Außerdem würde ich mir wünschen, dass ich sie auch als normale USB-Festplatte an ein beliebiges Gerät anschließen könnte. Falls man sie mal irgendwohin mitnehmen möchte.
Review by paulstn for Buffalo LS-CH1.0TL LinkStation Live 1TB Netzwerk Storage SNS Media Server
Rating:
Die Linkstation bietet 1 GB Storage und ist bequem übers Netzwerk per Freigabe zu erreichen. Ebenso bietet das Webinterface wirklich geniale Funktionen wie WebAccess, FTP, PrintServer, BitTorrent Client, Berechtigungssystem, Timer und was mich wirklich begeistert einen DLNA fähigen Media Streaming Server. So ist es z.B. möglich ein Pinnacle Showcenter 200 problemlos anzubinden.
Zur Einrichtung: Etwas Erfahrung sollte man schon mitbringen und sich mit seinem Netzwerk auskennen. Die Festplatte holt sich ihre IP automatisch per DHCP und man kann sich einloggen. Die IP kann man entweder über den Router herausfinden oder per IP-Scanner (angryIP). Ich habe mich anschließend eingeloggt und der Festplatte eine statische IP verpasst.
Es liegt eine Software bei, die man aber nicht zwingend installieren muss. Bei mir hat das Aufrufen übers Netzwerk (\XXX.XXX.XXX.XXX im Windows Explorer eingeben) allerdings erst funktioniert nachdem ich die Software installiert hatte. Scheinbar initialisiert die Software die Festplatte und schaltet die Netzwerkfreigabefunktion frei. Auf anderen PCs im Netzwerk konnte ich den Netzwerkpfad dann ohne Installation der Software öffnen (am besten als Verknüpfung auf dem Desktop, mit der Einrichtung als Netzlaufwerk habe ich noch Schwierigkeiten).
Der Drucker ist auch schnell eingerichtet, einfach Doppelklick auf den freigegeben Netzwerkdrucker. Allerdings benötigt man dann natürlich die passende INF Treiber Datei des Druckers.
Auf der Platte ist es dann möglich einzelne Ordner einzurichten. Diesen Ordnern kann man Benutzer oder Gruppen zuordnen, welche man vorher anlegt.
Der Streamingserver ist problemlos eingerichtet. Mein Pinnacle Showcenter hat den Streamingserver dann sofort erkannt.
Der Bittorrent Client ermöglicht es torrents automatisch herunterzuladen. Dazu legt man einen Ordner fest, in dem man die Torrents ablegt.
Eine weitere Klasse-Funktion ist der integrierte FTP-Server. Man kann in den einzelnen Ordnern festlegen, ob sie per FTP errreichbar sein sollen. Mit einem Router der dyndns und Port-Forwarding unterstützt kann man dann den FTP Server auch ins Internet stellen und sich Daten unterwegs herunterladen.
Weitere Funktionen sind Backup und Papierkorb. Diese konnte habe ich bisher noch nicht getestet.
Zum Geräuschpegel: Ich habe keine besonders lauten Geräusche feststellen können, für mich ist dies aber weniger relevant da ich die Festplatte neben meinem Router platziere.
Die Geschwindigkeit der Platte konnte ich aufgrund eines 100Mbit/s Netzes noch nicht voll austesten. Für die normale Wiedergabe am Client reicht es aber vollkommend aus. Für größere Uploads (mehrere GB) sollte man sich ein 1GB/s Netzwerk zulegen.
Alles in allem ein wirklich feines Gerät. Für die Einrichtung sollte man sich schon ein wenig Zeit nehmen und sich “reinfinden”.
Review by Wollwerk for Buffalo LS-CH1.0TL LinkStation Live 1TB Netzwerk Storage SNS Media Server
Rating:
Wer zu dem Preis glaubt er bekommt einen blitzschnellen
NAS ala QNAP (oder ähnliches) wird hier sicher enttäuscht.
Aber die Leistung ist für den Preis aktuell durchaus in Ordnung.
Installation ist über den Web-Browser (in DEUTSCH!)
oder die beiliegende Software (MAC-Os & Win) auch für Einsteiger zu erreichen.
Angeschlossen an einer Airport-Extrem in einer reinen Mac-OS Welt!!
Der Mediaserver ist einfach, aber funktioniert problemlos.
Genauso die iTunes 7 Integration machen es jedem Rechner
im Netz möglich RuckZuck auf die Musikdaten zuzugreifen.
Sonys PS3 läuft natürlich genauso einwandfrei wie mein
iPhone 3Gs (mitPlugPlayer 2.3!)…
Freigaben und Sicherheitseinstellungen sind etwas umständlich
zu erreichen. Praktisch für meinen Bedarf, die zeitliche Steuerung
der gesamten Hardware.
Über die USB Schnittstelle ist die Linkstation mit externen
Festplatten zu erweitern, oder eine Datensicherung zu erstellen.
Geräuschpegel ist wahrnehmbar aber nicht nervig, entspricht dem
Niveau einer normalen 3,5″ externen USB-Festplatte.
Fazit – tolles Datengrab – nicht ganz so flott – er ein Arbeitstier
Werde mir wohl noch eine zweite kaufen…..
Review by Thomas Schweitzer for Buffalo LS-CH1.0TL LinkStation Live 1TB Netzwerk Storage SNS Media Server
Rating:
5 Sterne für ein super Gerät.
Da ich auf der Arbeit auch mit Buffalo Geräten arbeite war ich zunächst etwas Misstrauisch gegenüber dem Gerät.
Aber ich wurde positiv überrascht. Die Linkstation ist sehr einfach gestrickt. Hat eine verbesserte Firmware gegenüber denen Geräten auf meiner Dienststelle.
Die Features WEbaccess, Media Server usw. benutze ich momentan noch nicht.
Die Installation ist schnell gemacht. Gerät an das Netzwerk anschließen und Software des Herstellers installieren.
Danach zeigt die Software, der NAS Navigator, die IP Adresse des Gerätes an.
Über den NAS NAvigator kommt man schließlich auch auf die Konfigseite des Gerätes.
Wenn man will kann man sich nun noch ein feste IP Adresse anlegen und die Features des NAS aktivieren.
Von Haus aus hat das NAS ein Share Ordner schon angelegt. Auf diesen kann man Daten über die Sharefunktion des externen USb Anschlusses kopieren.
Nun kann man noch x beliebige ORdner anlegen. Falls gewünscht kann man auch diese mit Rechten versehen.
DIe Userverwaltung ist sehr einfach. Wenn man keine weiteren Benuter anlegt, benötigt man beim Zugriff auch kein Passwort.
Die Geschwindigkeit des Geräte ist gut, solange man es mit einem normalen cat5e Patchkabel verbindet.
Vorsicht hier. Man darf es nicht mit dem mitgelieferten Netzwerkkabel verbinden, da es sich hierbei um ein ungeschütztes Flachbandkabel handelt.
Mein Tip. Beim Kauf gleich ein normale Netzwerkkabel nach EIA/TIA Norm mitbestellen und glücklich sein.
Fazit: Das NAS ist perfekt für den Privat- und Homeofficebereich. Sehr gut Preis/Leistungsverhältnis.
Ich konnte keine negativen Eigenschaften feststellen.
Review by R.H. for Buffalo LS-CH1.0TL LinkStation Live 1TB Netzwerk Storage SNS Media Server
Rating:
Die Linkstation Live beherrscht alles, was man als normaler User braucht: Eine einfache Installation, eine Benutzerverwaltung, und falls man es wünscht, eine Zugriffsmöglichkeit über Web oder FTP, ausserdem ist sie BitTorrent client fähig und bitet zudem noch einen Printserver.
Eine Einbindung unter Vista ist mit den neuesten erhältlichen Treibern auch unter Vista/Windows 7 kein Problem mehr.
Platz bietet sie mit 1TB genug, erweiterbar ist sie dennoch über einen USB-Anschluss mit einer externen HDD. Endlich nur noch ein Speicherort für meine Musikdaten, auf die alle Rechner im Haus (auch gleichzeitig) zugreifen können.
Review by Dr. Werner Forkel for Acer Aspire easyStore H340 (Intel Atom N230 1.6GHz, 2GB RAM, 3TB HDD, Intel 945GC, XP Home Server)
Rating:
Der Acer Aspire Easystore H340 ist ein vollwertiger Heimserver basierend auf einer Intel-Plattform. Angeboten werden verschiedene Varianten mit 2 oder 3 Festplatten, aufrüstbar bis zu 4 Platten (derzeit also max. 8 Terabyte). Das Gerät ist nicht als Hardware-RAID-System konfiguriert, sondern das Betriebssystem (Windows Homeserver) klont die Daten von der Partition D: automatisch auf der zweiten Platte, sodass bei Ausfall einer Platte immer noch eine Kopie vorhanden ist. Man kann individuell konfigurieren, welche Ordner gedoppelt werden sollen. Das Schreiben der Daten dauert so natürlich etwas länger als bei Hardware-RAID. Um die Partition C: (Server-Betriebssystem) zu sichern, muss man entweder eine dritte Platte einbauen oder extern anschließen.
Der Homeserver ist eine ansprechend designte Metallbox mit hochglanz-schwarzer Plastikfront, die gleich anfängt, Fingerabdrücke zu speichern. Nach dem Einschalten geht erst mal ein blau/violettes LED-Feuerwerk los, das man sogar ferngesteuert dimmen kann. Im Inneren werkelt eine Intel Atom 230 CPU mit 1,6 GHz mit 2 GB DDR2-RAM auf einem Mini-ITX-Board. In meinem Server sind zwei Western Digital 1TB-Festplatten verbaut. Zwei Slots für weitere Platten sind leer. Die Platten lassen sich nach Öffnen der Fronttür kinderleicht austauschen bzw. ergänzen. Die unterste ist die Systemplatte und sollte nicht ohne Not getauscht werden. Für die Kühlung sorgen ein relativ leiser 12cm-Lüfter und ein 4cm-Netzteillüfter. Die Platten vom Typ WD10EAVS (Green Power mit 5400 Upm) sind ebenfalls relativ leise. Trotzdem würde ich mir das schicke Teil nicht direkt auf den Schreibtisch stellen.
Ungefähr eine Minute nach dem ersten Einschalten meldete sich der Server per UPnP auf meinem Notebook-Bildschirm. Man kann ihn sofort von da aus ansprechen und notfalls sogar ohne Verwendung der mitgelieferten CDs installieren, denn die Client-Software ist auf den Festplatten gespeichert. Bei der CD-Installation erfolgte erst mal ein Update des Windows Homeserver Betriebssystems, was gut 30 min. dauerte. Danach steht mit Windows Homeserver eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, die an Funktionalität kaum zu wünschen übrig lässt.
Als Add-ons sind insbesondere die “Lights out” Software zum automatischen Abschalten und Aufwecken des Servers und der McAfee Virenscanner erwähnenswert, der aber leider nicht sehr flexibel konfigurierbar ist. Dateizugriffe werden durch den Scanner merklich verlangsamt. Abschalten lässt er sich nur über die Computerverwaltung (Dienste). Weitere Extras lassen sich aus dem Internet downloaden (home-server-blog.de), darunter z.B. ein Programm für die Hausautomation.
Ansprechen und Verwalten kann man der Server entweder über die mitgelieferte Software-Konsole oder (besser) über das Windows-Programm mstsc.exe, das einen Remotezugriff auf den Server-Desktop ermöglicht. Mit 2 Platten braucht mein Server 43 Watt im Betrieb und nur 0,7 Watt ausgeschaltet. Die Client-Software Lights Out auf meinem Notebook schaltet den Server zuverlässig ein und aus, sodass er nur läuft, wenn man ihn braucht.
Der Server sichert automatisch per Zeitplan übers Netz die Laufwerke der angeschlossenen Computer. Die Übertragungsrate beim Schreiben großer Dateien liegt bei meinem 100 Mbit LAN ungefähr bei 8 MByte/sec. Angeblich erreicht man 50 MB/s bei Gigabit-LAN. Digitalbilder von einer externen USB-Platte wurden mit ca. 15 MB/s ausreichend schnell gesichert. Dazu schließt man die Platte an den Front-USB-Port des Servers an, per Knopfdruck wird sie automatisch kopiert. Dabei wird allerdings die Ordnerstruktur auf der Platte nicht berücksichtigt, alle Dateien kommen in einen Ordner auf dem Server. Deshalb mache ich das lieber manuell. Andere nennenswerte Nachteile konnte ich nicht finden, daher hier die Features:
Hardware:
+ Relativ leise und schnelle Intel-Plattform
+ Auf 4 Greenpower-SATA-Festplatten erweiterbar
+ Internes Netzteil, niedriger Stromverbrauch
+ Automatische Abschaltung und Wake-On-LAN
+ Rückseitig 4 USB und 1 eSATA für externe Platten bzw. Drucker
+ 1 USB-Frontanschluss mit Taste für automatische Datensicherung
+ 1 Schneller Gigabit-Netzwerkanschluss
+ 1 freier PCIe-Slot (z.B. für weitere Netzwerkkarte oder WLAN)
+ Resetknopf für Werkseinstellung
Software:
+ Windows Server 2003 Betriebssystem
+ NTFS-Festplattenformat (keine Dateigrößenbeschränkung)
+ UPnP-Medienserver und iTunes-Server
+ McAfee Total Protection Virenscanner (6 Monate kostenlos)
+ Hardware-Monitoring mit Protokollierung
+ Automatischer Backup von Client-Computern (nur NTFS!)
+ E-Mail-Benachrichtigung bei Serverproblemen
+ 7sprachige Startup-Anleitung, Handbuch als PDF
+ Wiederherstellungs-CDs für Client-PCs und Server
Fazit: Ein exzellentes Gerät, das seinen Kaufpreis wert ist. Ein großer Pluspunkt ist das mitgelieferte Windows Homeserver Betriebssystem mit gewohnt guter Benutzerführung. Ich wollte darauf nicht mehr verzichten. Allerdings warne ich davor, Platten mit wichtigen Daten leichtfertig in den Server einzubauen oder extern anzuschließen. Wenn man im Anmeldungsdialog für die Platten in der Eile einmal zu viel klickt, wird die Platte formatiert! Dann hilft nur noch ein spezielles Partition Recovery Program, um die Daten zu retten…
Review by Jürgen for Acer Aspire easyStore H340 (Intel Atom N230 1.6GHz, 2GB RAM, 3TB HDD, Intel 945GC, XP Home Server)
Rating:
Das Acer Aspire EasyStore H340 3x1TB ist bei mir seit 4 Wochen in einem 100 MBit Netzwerk im Einsatz.
Positiv: Sehr leise (nur ein leises dumpfes Brummen hörbar). Innerhalb einer halben Stunde installiert. (Vorausgesetzt die Patches werden schnell im Internet geladen.) Über USB und MSTSC lässt sich auch ein ganz normaler Drucker zum Netzwerkdrucker einrichten.
Meiner Ansicht nach ist die Übertragungsgeschwindigkeit für einen Media Server ausreichend (1 GB ca. 5 Min. mit aktivem Virenscanner auf Server (McAfee) und Client (Norton) und einem Nettodurchsatz im Netz von ca. 80 Mbit).
Die blauen LEDs lassen sich bis auf die Powerled abschalten.
Die Software bietet die Möglichkeit auf Ordnerebene die Dateien automatisch zu duplizieren, wodurch ein Raidsystem meiner Ansicht nach nicht notwendig ist.
Ein Festplattenschacht ist bei der 3TB Version noch frei, außerdem lassen sich über die 5 USB-Anschlüsse und den E-Sata Anschluß noch zusätzliche Platten einbinden.
Die Software bieter die Möglichkeit eine Freigabe der MP3 Dateien in Itunes zu integrieren.
Negativ: Bei der Installation über Netzwerk musste ich im etc Verzeichnis in der hosts-Datei einen Eintrag für den easystore vornehmen, da ich keinen DNS im Einsatz habe.
Nach einem Neustart sind die LEDs wieder an und müssen per Hand wieder abgeschaltet werden.
Review by Matdog for Acer Aspire easyStore H340 (Intel Atom N230 1.6GHz, 2GB RAM, 3TB HDD, Intel 945GC, XP Home Server)
Rating:
Inzwischen habe ich die 3TB-Variante seit ca. 1 Monat im Einsatz und muss sagen, dass meine Erwartungen vollkommen erfüllt worden sind.
Wie auch in einigen anderen Rezensionen von mir schon beschrieben, bewerte ich aus der Sicht eines Verbrauchers/Anwenders, der nicht über Kenntnisse auf Admin-Niveau verfügt. Aus diesem Grund hatte ich mich zuerst auch nicht an den Home Server rangetraut, da ich “hier und da” gelesen habe, dass es doch einiges an Zeit kostet, sich mit diesem kleinen Wunderwürfel zu beschäftigen. Daher versuchte ich zunächst mein Glück mit einer NAS-Lösung, die aber eher unbefriedigend endete.
Also bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe den Schritt in die “Server-Welt” gewagt. Bis heute ein Schritt, den ich nicht bereuen muss ;o)
Über die Technik ist hier schon sehr schön rezensiert worden. Nachstehend daher die Merkmale, die aus meiner Sicht positiv hervorzuheben sind:
- Das Gerät ist absolut “idiotensicher”. Ans Netz, an den Clients die Connecter Software installiert. Fertig!
- Die Konsole ist nicht überladen und selbsterklärend
- Noch einfacher ist die Einrichtung des Remote-Zugriffs über das Internet. So kann ich meinen Home-Server spielend einfach über name.homeserver.com erreichen und habe daher auch über die Grenzen der eigenen 4 Wände meine Daten zentral verwaltet
- Das Add-In “Lights Out” ist bereits vorinstalliert und ermöglicht, dass der Homeserver nur läuft, wenn er auch gebraucht wird. Anderenfalls schickt ihn “Lights Out” ins Standby
- Das Gerät ist erstaunlich leise. Zwar steht mein Wunderwürfel im Keller direkt am Switch, aber wenn ich mal “vorbeischaue”, dann bin ich immer wieder überrascht, wie leise das Ding ist.
Als einziges Manko wäre da, das über den Fernzugriff der Homeserver nicht aus dem Standby aufgeweckt werden kann. Zumindest habe ich bisher nicht herausgefunden, wie das funktionieren soll, da hierfür ja die Client-Software benötigt wird. Dies ist aber sicherlich ein generelles Problem und führt daher nicht zu einer Punktabwertung.
Für das “Rund-Um-Zufrieden-Gefühl” daher 5 Sterne!!!
Review by Technikfreund for Acer Aspire easyStore H340 (Intel Atom N230 1.6GHz, 2GB RAM, 3TB HDD, Intel 945GC, XP Home Server)
Rating:
Insgesamt ist das Gerät eine geniale Backup-Maschine für Windows-Umgebungen.
Nur für diesen Zweck verwende ich z.Z. das Gerät an 5 PCs im Heimnetz.
Das hervorragende Backup ist in erster Linie dem Windows Home Server (WHS) Betriebssystem zu verdanken.
Es hat folgende Eigenschaften:
- single instance storage (gleiche Daten werden nur einmal gespeichert, egal in welcher Datei und auf welchem PC sie vorkommen)
- inkrementelle Sicherung (nur geänderte Daten werden gespeichert, geht sehr schnell)
- Die Sicherungen lassen sich sowohl als einzelne Dateien/Verzeichnisse wiederherstellen, als auch als Festplattenimage. Das ist der eigentliche Knaller!
- Sehr leicht zu konfigurieren und zu administrieren
Als Negativpunkte des WHS sollte man noch anführen:
- Es können nur NTFS-Dateisysteme gesichert werden
- Wenn auch nur EINE der 3 Platten ausfällt, sind ALLE Backups futsch.
Soviel zum WHS als Backup-Lösung.
Nun zur ACER-Hardware:
- kompakt
- WHS vorinstalliert
- nicht laut, aber auch nicht flüsterleise
- dimmbare LEDs
- ordentliche Verpackung
- Rettungs-/Installationsmedien etc. liegen als CDs vor und müssen nicht erst selbst erstellt werden.
- funktioniert tadellos (z.B. Wake-On-LAN)
Review by Sam Trinczek for Acer Aspire easyStore H340 (Intel Atom N230 1.6GHz, 2GB RAM, 3TB HDD, Intel 945GC, XP Home Server)
Rating:
Ich bin schon seit langem auf der Suche nach einer guten Lösung und habe mich – aus diversen Gründen – immer gegen einen Home-Server gesträubt. Aufgrund der hier beschriebenen sehr guten Empfehlungen werde ich mich wohl doch mal diesem technischen Thema befassen. Scheinbar denkt man sich im Kopf mehr Schwierigkeiten zusammen, wie sie in Wirklichkeit bestehen! Auf alle Fälle scheint der Aspire easyStore H340 keine schlechte Maschine zu sein. Werde mir einen zulegen und von meinen Erfahrungen berichten.